Judas Iskariot neu verhandelt: Eine Verteidigungsrede auf der Bühne

„Ich, Judas, der Sündenbock“

In seinem Stück hat Walter Jens den Verräter Judas als einen zutiefst zerrissenen Menschen zu Wort kommen lassen, der aufrichtig von der Mission Jesu überzeugt war, aber im Laufe der gemeinsamen Geschichte in seinen Erwartungen enttäuscht wird.

Aufführungen

Di. 03.03.2026 - 21:00 Uhr
Innichen "Kesslerhaus"
Mi. 04.03.2026 - 21:00 Uhr
Innichen "Kesslerhaus"
Do. 05.03.2026 - 21:00 Uhr
Innichen "Kesslerhaus"
Sa. 14.03.2026 - 20:00 Uhr
Lienz/T (A) "Bildungshaus Osttirol"
Mi. 18.03.2026 - 20:00 Uhr
Kötschach/K (A)- "Zur Säge"
Fr. 20.03.2026 - 20:00 Uhr
Kappel an der Drau/K (A) - "Pfarrhof"
Sa. 21.03.2026 - 20:00 Uhr
Mallestig/K (A) "Finkensteinerhof"
Do. 26.03.2026 - 20:30 Uhr
Sarnthein - "Turm Kränzelstein"
Fr. 27.03.2026 - 21:00 Uhr
Brixen/Milland - "Jugendheim"
Mo. 30.03.2026 - 21:00 Uhr
Außervillgraten/T (A) - „Wurzerhof“
Do. 02.04.2026 - 19:00 Uhr
Egg/V (A) - „Stadel am Galgenbühel“
Do. 02.04.2026 - 21:00 Uhr
Egg/V (A) - „Stadel am Galgenbühel“
Sa. 04.04.2026 - 20:00 Uhr
Heinfels/T (A) - „Gasthof Burg Heimfels“
Reservierung

Judas neu gedacht: eine Verteidigungsrede in der Fastenzeit

“Ich, Judas, der Sündenbock”

Die Fastenzeit bietet einen passenden Rahmen, um über Schuld, Reue und Versöhnung nachzudenken und das Thema „Judas“ neu zu befragen. Mit dem Monolog „Ich, Judas, der Sündenbock“ hat Walter Jens dem vermeintlichen Verräter eine wortgewaltige Verteidigungsrede gewidmet. Sie bietet eine eindrucksvolle, tiefgründige Auseinandersetzung mit den Themen Rechtfertigung und Wahrhaftigkeit, Vorurteil und historische Verantwortung.
Die Inszenierung von Alfred Meschnigg öffnet den Blick für die vielschichtige Persönlichkeit des Judas und fordert das Publikum heraus, eigene Vorurteile zu prüfen.
 

mit Peppe Mairginter – Regie: Alfred Meschnigg, Villach (A)